Beate Kausch

  • ich bin verheiratet mit dem Tischler Gunter Kausch
  • habe 4 erwachsene Kinder + 2 Enkel
  • bin verbandsgeprüfte Bestatterin
  • und lebe im Bestattungshaus

Was bringt eine mitten im Leben stehende Frau dazu, Bestatterin zu werden? Heute würde ich sagen: eine glückliche Fügung.

2009 führte das Leben mich an der Seite meines Mannes in die Tischlerei nach Gelting: Tür an Tür mit dem Bestattungshaus. Da bleiben Berührungspunkte nicht aus. Aus einer zunächst gelegentlichen Mitarbeit wurde eine regelmäßige. Als ich dann das Angebot bekam, das Bestattungshaus zu übernehmen, war es für mich inzwischen gar nicht mehr die Frage, ob ich das will, sondern nur noch, wie kriege ich das hin? Ein Jahr Auszeit für die Ausbildung zur verbandsgeprüften Bestatterin und Vorbereitung auf die Selbstständigkeit konnte ich mir glücklicherweise gönnen. Und im Herbst 2012 war es dann soweit: Aus Bestattungen Martensen wurde Bestattungen Kausch.

Leben und Tod gehören untrennbar zusammen – und das ist gut so.
Der Tod ist ein Übergang, der Zeit und Aufmerksamkeit braucht – wohin auch immer unserer Reise dann geht. Den Toten und den Lebenden in dieser Zeit zur Seite zu stehen, ist eine Aufgabe, die ich immer wieder auf’s Neue als zutiefst befriedigend erlebe.

Das Team an meiner Seite

Veronika Müller

  • verbandsgeprüfte Bestatterin
  • vertritt mich bei Urlaub oder Krankheit
  • arbeitet leidenschaftlich gern als Bestatterin,
    soweit sie dazu neben ihrem Hauptberuf die Zeit hat

Meine Familie

  • unterstützt mich bei Überführungen
  • und allem weiteren
  • hält mir den Rücken frei

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